Druckansicht der Internetadresse:

Ökologisch-Botanischer Garten

Seite drucken

NEWSLETTER

Unser Newsletter erscheint alle zwei Monate elektronisch sowie zwei Mal jährlich als Printausgabe, als sogenannte GARTENMELDE.

Hier können Sie den Newsletter abonnieren - auch eine Abmeldung ist über diesen Link jederzeit wieder möglich.  


AKTUELLES im Februar & März 2024


Inhalt / Übersicht:


  • Führung | Kautschuk, Palmöl & Co.: Koloniale Industriepflanzen


Sisal-Agave

Bei der Sonntagsführung im Februar entdecken wir die pflanzlichen Wurzeln unseres Wohlstandes. Denn die erfolgreiche Entwicklung der Industrieländer ist maßgeblich durch die Weiterverarbeitung kolonialer Pflanzen erwirtschaftet worden. So wurde z.B. der Kautschukbaum die Nutzpflanze der Industrialisierung und ohne die Nutzung seines Latex wäre der Aufschwung der Fahrrad- und Automobilindustrie im 19. Jahrhundert undenkbar gewesen.
Bei der öffentlichen Führung am Sonntag, 4. Februar, werden einige für die Industrie bedeutsame „Kolonialpflanzen“ wie Kautschukbaum, Sisalagave oder Gummi-arabicum-Akazie vorgestellt sowie deren wirtschaftliche, historische und soziale Bedeutung vermittelt.

Treffpunkt zur Führung ist um 10 Uhr der Haupteingang zum Ökologisch-Botanischen Garten auf dem Campus der Universität. Die Teilnahme ist kostenlos.
J.Messinger/J.Wagner


  • Vortrag | Der Einfluss des Kolonialismus auf die Pflanzen


Bernd Lenzner

Im Herbst 2023 haben wir unsere Wissensreihe zu Kolonialpflanzen gestartet. Ein Vortrag von Dr. Bernd Lenzner, Universität Wien, mit dem Titel "Der Einfluss des europäischen Kolonialismus auf die Pflanzenwelt", am Sonntag, den 25. Februar, setzt den Schlusspunkt.

Der Kolonialismus ab dem späten 16. Jahrhundert führte zu einem weltweiten Handels- und Transportnetz, das die Einfuhr und Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten auf globaler Ebene beschleunigte. Viele Pflanzen wurden aus wirtschaftlichen Gründen eingeführt. Sie dienten zum Beispiel der Ernährungs- und Rohstoffsicherung oder wurden aus ästhetischen und nostalgischen Gründen in die neuen Kolonien gebracht. Viele Botanische Gärten erlebten in der Kolonialzeit ihre Sternstunden und trugen zur Dokumentation, Vermehrung und Ausbreitung der exotischen Pflanzen bei. Die Auswirkungen dieser immensen Reorganisation der weltweiten Pflanzenwelt sind sogar bis heute sichtbar.

Der Vortrag beleuchtet, warum Pflanzen an andere Orte gebracht wurden, und welche Rolle private und staatliche Institutionen und insbesondere Botanische Gärten dabei gespielt haben. Unter anderem wird an Pflanzenbeispielen wie dem Brotfrucht- und dem Kautschukbaum, dem Taschentuch- und dem Chinarindenbaum dargestellt, welche vielfältigen Gründe dazu geführt haben, dass sich die Pflanzenwelt der ehemaligen Kolonien auch heute noch stark ähneln.

Dr. Bernd Lenzner hat an der Universität Bayreuth studiert und forscht aktuell zu diesem Thema an der Uni Wien. Ihn interessieren globale Pflanzenwanderungen, großräumige Biodiversitätsmuster und historische Gründe für die Ausbreitung nicht einheimischer Pflanzen. Diese Erkenntnisse helfen uns zu verstehen, wie wir fortlaufend die globale Pflanzenwelt verändern und wie sich unser heutiges Verhalten zukünftig auswirken könnte.

Der Vortrag wird vom Ökologisch-Botanischen Garten und seinem Freundeskreis e.V. veranstaltet und findet am Sonntag, 25. Februar 2024 um 16 Uhr im Hörsaal H34 (Gebäude Angewandte Informatik) am Campus der Universität statt. Der Vortrag wird zusätzlich via Livestream übertragen. Näheres hierzu unter www.obg.uni-bayreuth.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Am Vortrag online teilnehmen >>> (via MS Teams, keine Registrierung, App- oder Programminstallation nötig)
M.Lauerer



  • Start in die Saison: Anzucht unserer Nutzpflanzen



Saisonstart

Bereits im März, wenn draußen im Freiland häufig noch Schnee liegt und kalte Temperaturen herrschen, beginnt die Anzucht der Einjährigen für den Nutzpflanzengarten in den Gewächshäusern des ÖBG.
Den Auftakt bildet die Gattung Capsicum, also verschiedene Chiliarten und -sorten, die sehr wärmeliebend sind und in Mitteleuropa lange bis zur Fruchtreife benötigen. Ihre Samen werden in Aussaaterde ausgesät und dann zwei Wochen bis zur Keimung, und darüber hinaus, sehr warm, bei 25 °C Raumtemperatur, angezogen. Erst wenn die Chilipflanzen ihr erstes Keimblattpaar gebildet haben und pikiert werden können, werden sie bei kühleren Temperaturen von ca. 20-22°C weiterkultiviert. In der Zwischenzeit wurden bereits die Samen vieler weitere Nutzpflanzenarten, wie z.B. verschiedene Gemüse, Gewürze, Sommerflor und Hülsenfrüchte von den Gärtner*innen ausgesät und entsprechend ihrer speziellen Bedürfnisse kultiviert. In der Zeit bis zu den Eisheiligen, Mitte Mai, füllt sich dann das große Folienhaus, in dem sich die Jungpflanzen langsam an die Freilandbedingungen gewöhnen, mehr und mehr. Ca. 300-350 Arten und Sorten von Nutzpflanzen werden, je nach Pflanzplan, in dieser Zeit angezogen, um ab Mitte Mai im Nutzpflanzengarten ausgepflanzt zu werden.

Wissenswertes rund um die Anzucht und Kultur von Pflanzen erfahren Sie bei unserer Sonntagsführung am 3. März 2024 „Start in die Saison: Aus der gärtnerischen Praxis“. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Haupteingang des ÖBG.
E.Obermaier


  • Die Pflanze des Monats jetzt auch bei YouTube


Pflanze des Monats bei Youtube

Als Pilotprojekt werden wir die Pflanze des Monats im ÖBG nun auch verstärkt auf dem YouTube-Kanal der Uni Bayreuth (https://youtube.com/@unibayreuth/videos) bewerben. Aktuell ist das Januar-Video online (https://youtu.be/avwwSpiDlv4?feature=shared). Die Neuerscheinung wird jeweils auf unserer Facebook-Pinnwand (https://facebook.com/obgBayreuth/) bekanntgegeben sowie in den Posts der Uni Bayreuth bei X (https://twitter.com/unibt).
Unterstützen auch Sie gerne unsere Initiative zur stärkeren digitalen Präsenz des ÖBG durch Teilen, Liken, Abonnieren! Und vor allem sind Sie natürlich herzlich eingeladen, direkt bei uns vorbeizukommen, um die Pflanze, ganz analog, vor Ort kennen zu lernen.
R.Weigel


  • Neue Ausstellung | Doris Bocka: da capo


Doris Bocka - Bild

Der Begriff da capo leitet sich vom Lateinischen „Vom Kopf“ ab, so dass der Ausstellungstitel zweierlei Richtungen beschreibt. In der Musik verwendet man den Begriff in der Notenschrift, um noch einmal von Anfang an zu spielen. So ergeht es der Künstlerin Doris Bocka, deren Ausstellung im November 2020 nach der Vernissage im ÖBG pandemiebedingt nach nur vier Stunden schließen musste. Es folgte der erste Lockdown und die Schließung der ÖBG-Schaugewächshäuser. Nun, im Frühjahr 2024, präsentiert Doris Bocka ihre Werke noch einmal "von vorne".

Inhaltlich setzt sich die in Bindlach beheimatete Malerin mit Portraits auseinander – von Menschen, von Häusern, von Landschaften. Dabei startet sie in der Regel mit kleinen Studien, um das Typische zu finden. In ihren Skizzen arbeitet sie das Unverkennbare vom Kopf beginnend heraus. In ihren Gemälden legt sie dann Schicht für Schicht den individuellen Ausdruck an. In der Ausstellung kann man diesen Schritten in mehr als 50 Werken nachspüren.

Die Ausstellung "da capo" von Doris Bocka in der Ausstellungshalle des ÖBG, wird am Sonntag, den 3. März 2024, um 11:30 Uhr eröffnet. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 15 Uhr. Sonn- und Feiertage, 10 bis 16 Uhr, samstags geschlossen. Die Ausstellung endet am 30. Juni 2024.

Magie Natur - Ausstellung im ÖBG

Finissage der Ausstellung "MAGIE NATUR": Sonntag, 25.2., 15 Uhr

Die aktuelle Ausstellung von Lisa Failner und Martina Meyering-Vos ist noch bis Sonntag, 25. Februar zu sehen. Am letzten Ausstellungstag besteht bei einer Finissage um 15 Uhr noch einmal die Gelegenheit mit den beiden Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen.
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 10 - 15 Uhr sowie Sonn- und Feiertage, 10 bis 16 Uhr, samstags geschlossen.
J.Wagner


  • Ein vierjähriges Forschungsprojekt zu Silphie und Mais endet


Forschungsprojekt-Silphie

Der Mais (Zea mays) ist aktuell eine auf großer Fläche angebaute Bioenergiepflanze, deren Kultur mit ökologischen Nachteilen verbunden ist. Als Alternative wird die mehrjährige Silphie (Silphium perfoliatum) diskutiert. In einem Lysimeter-Versuch im ÖBG wurde über fünf Jahre die Dynamik der Nitratauswaschung unter Silphie und unter Mais untersucht, sowie Stickstoffbudgets für beide Pflanzenarten aufgestellt. Das Projekt endete 2023, wurde von der Abteilung Wasserwirtschaft der Regierung von Oberfranken gefördert und federführend von Prof. Johanna Pausch, Agrarökologie UBT, und ihrem Team in Kooperation mit dem ÖBG durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Silphie-Anbau positiv auf das Bodenleben auswirkt. Die mikrobielle Biomasse war im letzten Anbaujahr unter Silphie mehr als doppelt so hoch wie unter Mais.

Forschungsprojekt-Silphie - Lysimeteranlage

Der pflanzenverfügbare Stickstoff im Boden nahm unter Silphie ab, was auf eine hohe Aufnahmeeffizienz aufgrund ihres ausgeprägten Wurzelsystems hindeutet. Erwartungsgemäß war – außer im ersten Wuchsjahr, wo die Silphie nur eine Rosette ausbildet und noch kein voll entwickeltes Wurzelsystem hat – die Nitratauswaschung unter Silphie durchweg deutlich geringer als unter Mais. Selbst die Stickstoffdüngegaben waren im Sickerwasser unter Silphie nicht messbar.
Die Silphie punktet also im Vergleich zu Mais mit einer geringeren Nitratauswaschung aus dem Boden, was dem Grundwasserschutz zugutekommt und trägt aufgrund des hohen internen Stickstoffumsatzes zur Einsparung von Dünger bei. Die Ergebnisse der Studie sind für die landwirtschaftliche Praxis wertvoll. Dank also an die Geldgeber und die vielen Unterstützer und Mitwirkenden an der Studie, wie Studierende, MitarbeiterInnen des BayCEER und, nicht zuletzt, des ÖBG.
M.Lauerer / J.Pausch



  • Studierende am ÖBG | Interview mit Katrin Schwerdtfeger zu ihrer Abschlussarbeit


Interview-Schwertfeger

Katrin hat den Bachelor Umweltbiowissenschaften in Trier studiert und ist für den Masterstudiengang Biodiversität und Ökologie nach Bayreuth gekommen. Sie schreibt ihre Masterarbeit am Ökologisch-Botanischen Garten und wird dabei von Prof. Dr. Elisabeth Obermaier betreut.

Katrin erforscht die Insektenvielfalt in urbanen Räumen. Das Thema ihrer Abschlussarbeit lautet: Die Bedeutung von kleinen im Vergleich zu großen urbanen Grünflächen für die Insektendiversität in Bayreuth.

Wir haben sie gefragt, wie sie auf Bayreuth als Studienort gekommen ist.

Katrin: Ich stamme aus München und bin wegen des Studiengangs Umweltbiowissenschaften nach Trier gegangen. Bereits hier hatte ich Veranstaltungen zum Fachgebiet Umweltrecht. Für den Master wusste ich, dass ich Biodiversität und Ökologie studieren möchte und bin hierfür an die Uni Bayreuth gewechselt, da ich hier mit dem Zusatzstudium Umweltrecht meine Kenntnisse in diesem Bereich gut vertiefen konnte. Weiterhin hat mich die große Wahlfreiheit im Master Biodiv beeindruckt.

Und wie bist du auf das Thema der Abschlussarbeit und den ÖBG gekommen?

Katrin: Ich wollte die Abschlussarbeit zu Insekten schreiben, daher habe ich bei Elisabeth Obermaier, Wissenschaftlerin im ÖBG mit Forschungsschwerpunkt in diesem Bereich, angefragt. Sie hat dann gleich zugesagt und mir einige Themen angeboten. Die Untersuchung der Grünflächen in Bayreuth hat mir davon am meisten zugesagt.

Erkläre uns doch dein Thema genauer und was du erforscht hast.

Katrin: Ich habe mich in der Untersuchung größtenteils auf die Grünflächen, die von der Stadt Bayreuth gepflegt werden, beschränkt. Mit Robert Pfeifer vom Stadtgartenamt Bayreuth habe ich abgegrenzt, was „kleine“ und „große“ Flächen sind: kleine Flächen sind solche bis 100 m2, große Flächen ab 1000 m2. Ich habe mir ca. 45 städtische Grünflächen ausgesucht, von 4 m2 bis ca. 20.000 m2 (das ist die Wilhelminenaue), die ich beprobt habe. Die Flächen konnte ich mir selbst aussuchen, dazu habe ich ganz Bayreuth per Fahrrad erkundet und geeignete Stellen ausgewählt.
Die Insektenkartierung war sehr zweitaufwändig. Die Flächen habe ich im April festgelegt. Diese habe ich dreimal über das Jahr verteilt besucht und auf die Artengruppen hin beprobt. Da es den Zeitrahmen sprengen würde, alle Insektenarten zu untersuchen, habe ich mich, in Absprache mit meiner Betreuerin, auf Hummeln, Schwebfliegen und Heuschrecken beschränkt. Die Heuschrecken habe ich einmal, Ende Juli, auf den Flächen erfasst. Inzwischen kenne ich Bayreuth richtig gut!

Was hat dir Spaß an der Arbeit gemacht und was weniger?

Katrin: Insgesamt gesehen hat mir die Arbeit richtig gut gefallen. Es war schön, viel im Gelände unterwegs zu sein. Auch die statistische Auswertung war spannend, ich habe mich in neue Verfahren eingearbeitet. Mit der Betreuung durch Frau Obermaier war ich sehr zufrieden. Weniger schön war, dass die Auswertung anfangs nicht immer direkt geklappt hat, man braucht viel Durchhaltevermögen!

Wie beurteilst du das Studium Biodiversität und Ökologie?

Katrin: Die große Wahlfreiheit im Studium ist positiv. Weniger gut ist, dass sich Kurse und Praktika immer wieder überschneiden, und man dann doch in der Wahl eingeschränkter ist.

Wichtig fürs Studium ist die Whatsapp Gruppe der Biodivler, in der man rasch und unkompliziert Antworten auf Fragen zum Studium von Mitstudierenden erhält. Da ich zu Corona-Zeiten, genau im Lockdown, in Bayreuth begonnen habe, war das ein wichtiges Instrument. Insgesamt ist der Zusammenhalt im Studium unter allen Biodivlern gut.

Und wie gefällt dir das Leben in Bayreuth?

Katrin: Ich stamme aus München und fühle mich in der vergleichsweise kleinen Stadt wohl. Das Leben hier ist nicht so hektisch wie in München. Man trifft am Campus oder in der Stadt immer wieder zufällig Bekannte, was sehr schön ist. Auch die kurzen Wege in Bayreuth und die Möglichkeit, alles mit dem Fahrrad zu erreichen, ist gut.

Liebe Katrin, wir sind gespannt auf die Ergebnisse deiner Arbeit, wünschen dir alles Gute und danken dir herzlich für das Interview! H.Schwarzer


  • Kinder helfen Wildbienen


 

Nisthilfenbau im ÖBG

Um das Wohlergehen von Honigbienen kümmern sich Imker:innen. Bei den alleinlebenden Wildbienen sieht das ganz anders aus. Sie brauchen ein spezielles Blüten- und Nahrungsangebot, am besten heimische Pflanzenarten, und eine spezielle Kinderstube für ihren Nachwuchs. Die meisten Wildbienenarten bauen ihre Nester in sandige oder lehmige Böden, andere nutzen Löcher in Mauern und im Totholz oder hohle Stängel von Stauden, weshalb diese über den Winter stehen gelassen werden sollten. Im ÖBG haben wir viele solcher Lebensräume für Wildbienen geschaffen und lassen dazwischen auch mal „Unkraut“ wachsen und blühen. Dies kann man auch zu Hause tun, um den Wildbienen zu helfen – oder man bringt sogenannte Insektennisthilfen aus.
Mitte September 2023 durfte eine kleine Gruppe Kinder Insektennisthilfen im ÖBG für den eigenen Garten und Balkon basteln. Nach einer Einführung von Stephan Schneider (s. Foto) zu den Wildbienen wurden das Freigelände und eine bereits bewohnte Insektennisthilfe besichtigt.  Anschließend wurde fleißig gesägt und geleimt.
Die Veranstaltung wurde von Mitgliedern des Freundeskreises, der Familie Sieg, Stephan Schneider und Andreas Kokott durchgeführt und die Materialen von den Organisator:innen gespendet.
Weitere Aktionen für Kinder und Familien sind für dieses Jahr in Planung.



  • Veranstaltungsprogramm Februar & März 2024



Sonntag, 4. Februar 2024, 10 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang des Ökologisch-Botanischen Gartens der Uni Bayreuth
Kautschuk, Palmöl und Co: Koloniale Industriepflanzen
Sonntag, 11. Februar 2024, 13:30 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang des Ökologisch-Botanischen Gartens
Führung | Kautschuk, Palmöl und Co: Koloniale Industriepflanzen
Sonntag, 25. Februar 2023, 15 Uhr,
Ausstellungshalle im Ökologisch-Botanischen Garten, Uni Bayreuth
Ausstellungsende | "MAGIE NATUR" - Malerei von Lisa Failner und Martina Meyering-Vos
Vortrag, Sonntag, 25. Februar 2024, 16 Uhr,
Hörsaal H34, Gebäude Angewandte Informatik
Der Einfluss des europäischen Kolonialismus auf die Pflanzenwelt
Sonntag, 3. März 2024, 10 Uhr,
Treffpunkt ist der Haupteingang des Ökologisch-Botanischen Gartens
Start in die Saison: Aus der gärtnerischen Praxis
Sonntag, 3. März 2024, 11:30 Uhr,
Ausstellungsraum im Gewächshauskomplex des Ökologisch-Botanischen Gartens
Vernissage | da capo - Ausstellung von Doris Bocka
Freitag, 15. März 2024, 13:30 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang, Ökologisch-Botanischer Garten, Uni Bayreuth
BNE-Projekt | Wasserstrategien im Klimawandel
Sonntag, 17. März 2024, 14:00 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang des Ökologisch-Botanischen Gartens
Führung | Den ÖBG kennenlernen: Allgemeine Gartenführung

  • Veranstaltungen des Freundeskreis des Ökologisch-Botanischen Gartens, Uni Bayreuth e.V.



Unser Freundeskreis ÖBG e.V. richtet in den kommenden Wochen einige Veranstaltungen aus, die Mitglieder und Interessierte nicht verpassen sollten!

Veranstaltungen des Freundeskreises ÖBG e.V. Februar bis März

Haben Sie schon mal überlegt, den Ökologisch-Botanischen Garten zu unterstützen und Mitglied im Freundeskreis des ÖBG e.V. zu werden? Nähere Informationen zum Förderverein, Veranstaltungsprogramm und Beitritt finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie den Newsletter abbestellen wollen, klicken Sie hier.




Verantwortlich für die Redaktion: Jens Wagner

Facebook Twitter Youtube-Kanal Instagram UBT-A Kontakt